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Zunächst waren die wichtigsten Wallfahrtsziele der Christen die Stätten im Heiligen Land, an denen Jesus gelebt unde gewirkt hatte. Später ergänzten sich diese Orte mit den Gräbern der Apostel, darunter v.a. Rom (Petrus, Paulus, Bartholomäus), Santiago de Compostela (Jakobus d.Ä.) und Trier (Matthias).

Dazu kamen dann noch weitere Heiligtümer, die eine Verbindung zu Jesus hatten: Reliquien wie der Hl. Leibrock Jesu (Trier), das Grabtuch (Turin) oder das Schweißtuch der Veronika (Manoppello). Auch Hl.-Blut-Reliquien wurden zusehends verehrt (Weingarten, Heiligenblut/Arlberg).

Während des Mittelalters tauchten allüberall Reliquien aus Katakombengräbern in Rom auf, die in vielen Orten als Heilige betitelt und verehrt wurden.

Zu Beginn der Neuzeit wurden dann allmählich auch die Wirkungsstätten späterer Heiliger zum Ziel von Pilgerfahrten, z.B.  Padua (Il Santo = Hl. Antonius),  Assisi (Franziskus) oder Flüeli (Klaus).

 

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